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Wenn es für das eigene Kind zu viel wird

Kerstin 5. September 2019


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Wenn es fuer das Baby zu viel wird.

Habt ihr es schonmal erlebt?


Das jemand „Fremdes“ zu eurem Kind ein Kommentar im genervten nieder machenden Ton: „Sei ruhig!“ sagte?

Wenn man bedenkt, dass diese Person die so etwas sagte wahrscheinlich überhaupt keine Ahnung und keine Möglichkeit der Emphatie für dieses Kind in dem Moment hatte…

Als kleines Baby, müde, heiß, laut, früher aufstehen, keine volle Nähe zu Mama/Papa, viele viele Menschen, fremde Menschen, fremde Umgebung, und dann wenn man es gerade mal schafft kurz und auch nur winzig einzuschlafen, passiert es:

Alle klatschen!
Und ihr als Baby gibt den traurigen Laut von euch, dass ihr müde seid: „Müde“ und dies ohne viel aufzufallen, oder wirklich laut zu sein. Und dann, bekommt ihr von einer Fremden Dame solch einen Kommentar und hören.


Es hat mich empört.

Und ich wusste, dass ich mein Kind nicht in solchen Händen lassen will.
Auch wenn sich irgendwann ein Besuch ermöglicht, (da es Familie ist), so werde ich meine Tochter nicht in die Hände, solcher Menschen lassen. Selbst wenn ich dringend das Stille Örtchen aufsuchen muss oder irgendetwas anderes ist. 🙂

Habt ihr dies schon erlebt?…

Kennt ihr das?

Ein langer und aufregender Tag steht an.
Es ist ein Tag an dem ihr wisst, das er neu für euch und eurem Kind wird.

  • Ein Tag, an dem ihr neues erleben werdet.

  • Ein Tag, bei dem ihr viel erlebeen werdet.
  • Ein Tag, der euch und eurer Kind fertig machen wird.
  • Ein Tag, den ihr so habt, nicht kommen sehen.
  • Alles, voller neuer Eindrücke.
  • Alles, eine überforderung für euch und eurem Kind.

Was will ich damit nun ansprechen?
Genau! Ein Tag, an dem viel geschehen ist.

Es war die Diamantene Hochzeit meiner Großeltern (diese wird gefeiert, wenn ein Paar 60 Jahre verheiratet ist). – Einen Glückwunsch an sie! 🙂

Es gab viel trubel, viele Menschen, viele Gesichter die meine Tochter nicht kannte.
Viele, die sie angesprochen und auch befasst haben, als sie im Kinderwagen lag.

Wie oft passiert einem das, wenn man mit einer Situation nicht rechnet, überfordert ist und es nicht schafft, seinen geliebten Menschen zu beschützen?

Ach, so schlimm ist’s natürlich nicht!

Doch gebe ich zu, dass die Nacht wirklich heftig war.
Sie tat mir leid, denn sie weinte und schrie. Sie musste erstmal alles verarbeiten.

Die Frage die man sich hierbei als Mutter/Vater stellen kann ist doch:

Wie viel kann ich meinem Kind zumuten?

Was ist zu viel und was ist in Ordnung?

Mache ich mir zu viele Gedanken?
Wieso weint mein Kind so?

Was ist ok, auch für mich als Erziehungsmensch? Als Aufpasser und Großerzieher.

Der Tag, er war viel.
Er war richtig.
Er war wichtig.

Die Nacht war viel.
Sie war wichtig.
Sie war real und man solle sie nicht verharmlosen.

Dennoch solle man von all dem nichts schlechtes heißen. Denn es war und ist Notwendig in der Entwicklung.

Lustig wirds wenn….

Ihr von „gutgemeinten“ Sprüchen beprasselt werdet:
Hat dein kleines schon von der Süßen Schaumrolle probiert?

Och, weshalb gibst du ihr dies nicht?

Als hätte man den kleinen vor vielen Jahren einfach im jungen Alter, mega die Süßbomben zu essen gegeben!
Es tut doch den kleinen gut, wie den großen!

Wo Leben wir bitte wo dies so stimmt?
Im Gesundheitlichen Sinne, ist es eine Zwiespalt.

Und dann werdet ihr doof angeschaut wenn…

…ihr bei eurem Kind BLW ( Baby-led weaning) macht, statt Brei, Flasche und Süßes zu füttern!
Und ganz drein, Stillen ging für einige nicht. (Die Partie war jedoch schon die ganz ältere, die jüngere Generation nach ihnen hatte noch Verständnis dafür).

Diese Strategie hilft mir in vielen Dingen:
Mit Humor macht sich das Leben eben leichter.

lustig wird’s, wenn der Gegenwind stärker bläßt 🙂

Ich wünsche viel Vergnügen beim zuhrören und selbst Entscheiden, wie ihr mit diesen Situationen selbst umgehen würdet!

Dir ist ähnlches wiederfahren?
Du hast Deine eigene Strategie und möchtest sie oder deine Story mit uns Teilen?

Schreibe einen Kommentar! 🙂

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Kerstin

Ich nehme Dich mit und erzähle Dir alles was mir durch den Kopf geht.

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